"Die Sonnenallee"

Szene aus dem Theaterstück

Unser Theaterstück „Die Sonnenallee“ basiert auf dem gleichnamigen Film von Leander Haussmann nach dem Roman von Thomas Brussig und spielt im geteilten Berlin der 70er Jahre.
Erzählt wird die Geschichte von Michael Ehrenreich, seinen Freunden und seiner Familie, die im Ostteil der Sonnenallee wohnen, einer Straße, die durch die Mauer geteilt wurde, aber wider Erwarten nicht grau in grau, sondern voller Leben ist.
Eine wichtige Rolle im Leben von Micha und seiner Clique aus fünf weiteren Jungs, welche sich selbst als „Potenzial“ bezeichnen, spielt Miriam, das schönste Mädchen der Straße.
Aber auch die Rock- und Popmusik des Westens, insbesondere die der „Rolling Stones“ und die Frage, ob man sich um des Studiums Willen für drei Jahre bei der Armee verpflichten soll, sind für die Jungen von großer Bedeutung.

Das Leben der Familie Ehrenreich wird vor allem durch Tante Lina, welche im Westen wohnt und regelmäßig Lebensmittel sowie Klamotten „schmuggelt“, einem westdeutschen Reisepass, der Michas Mutter um Jahre altern lässt, sowie eine vermeintliche Stasi-Nachbarin beeinflusst.
Am Ende des Stückes entschließt sich Mario, Michas bester Freund, sich bei der Armee zu verpflichten, da seine Freundin Sabrina ein unerwartetes Kind erwartet.
Micha hat also viele Enttäuschungen zu verkraften, die ihm das Leben in der Sonnenallee erschweren. Und dann ist da ja auch noch Miriam...

Pressearchiv

Das Söderblom wird zur "Sonnenallee"

Espelkamper Zeitung vom 3. Dezember 2011

 

Links

Der gleichnamige Film von Leander Haußmann

Der Roman von Thomas Brussig

 

Die Aufführungen

  • Freitag, 3. Februar, um 19.30 Uhr;
  • Samstag, 4. Februar, um 19.30 Uhr;
  • Sonntag , 5. Februar, um 18 Uhr;
  • Mittwoch, 8. Februar um 19.30 Uhr;
  • Freitag, 10. Februar, um 19.30 Uhr, und
  • Samstag, 11. Februar, um 19.30 Uhr.